{"id":39,"date":"2017-02-03T17:57:43","date_gmt":"2017-02-03T16:57:43","guid":{"rendered":"http:\/\/fv-lutheriden-bibliothek.de\/web\/?page_id=39"},"modified":"2017-02-03T21:20:10","modified_gmt":"2017-02-03T20:20:10","slug":"chronologie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/fv-lutheriden-bibliothek.de\/web\/chronologie\/","title":{"rendered":"Chronologie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wie alles begann &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>1925 trafen sich die Nachkommen Dr. Martin Luthers und seiner Frau Katharina in Erfurt und beschlossen einen Verein zu gr\u00fcnden. Die Vereinsgr\u00fcndung der <a href=\"http:\/\/www.lutheriden.de\/contao_2-11-2\/index.php\/de\/die_vereinigung.html\" target=\"_blank\">Lutheriden-Vereinigung e.V.<\/a>\u00a0fand dann 1926 in Eisenach statt.<\/p>\n<p>Diese hat bis heute das Ziel, den Geist und die famili\u00e4ren Bande Martin Luthers zu pflegen, um das Andenken an den Reformator zu wahren. 1989 fand in Coburg das erste Familientreffen der Luther-Nachkommen von Ost und West einschlie\u00dflich der Seitenverwandten statt. Diese Nachkommen stammen \u00fcberwiegend von Martin Luthers Bruder Jakob ab. Hier\u00fcber wird auch zuweilen der Name &#8222;Luther&#8220; weitergef\u00fchrt. Die m\u00e4nnliche Linie von Martins Kindern endete im 18. Jahrhundert, die weibliche war die Grundlage der heutigen Nachfahren des Reformators.<\/p>\n<p>1996 trafen sich anl\u00e4sslich des 450. Todestages von Martin Luther die Vorstandsmitglieder der Lutheriden-Vereinigung im Museum des Schlosses Moritzburg Zeitz. Sie beschlossen die Einrichtung einer Lutheriden-Bibliothek\/Archiv in Zeitz. Grund f\u00fcr die Wahl des Ortes war vor allem, dass Zeitz seit ca. 500 Jahren die Stadt der Luther-Nachkommen ist.<\/p>\n<p><strong>Und so passierte es im Einzelnen:<\/strong><\/p>\n<p>Viele Jahre hatten Vorstandsmitglieder der Lutheriden-Vereinigung wertvolle alte B\u00fccher bei sich zu Hause verwahrt. Im Sommer 1996 kam es dann in Zeitz zur Gr\u00fcndungsidee der Bibliothek. Im Schlosshof der Moritzburg, unter freiem Himmel, suchten zwei Lutheriden aus Leipzig, Unterst\u00fctzung daf\u00fcr, die mit B\u00fcchern gef\u00fcllten Jutes\u00e4cke aus ihrem Keller zu verbannen und in angemessenen R\u00e4umlichkeiten unterzubringen. Mehrere anwesende Lutheriden versprachen \u00fcber L\u00f6sungen nachzudenken. Ein konkretes Angebot wurde von der Kulturamtsleiterin von Zeitz (der sp\u00e4teren Leiterin der Lutheriden-Bibliothek) unterbreitet und gern angenommen. In mehreren PKW-Ladungen wurden die B\u00fccher von Leipzig nach Zeitz transportiert. Die Sammlung wurde zun\u00e4chst in einem Raum der Stadtbibliothek Zeitz untergebracht, Miete wurde nicht erhoben.<\/p>\n<p>Im Jahr 1998, anl\u00e4sslich des Familientages in <a href=\"http:\/\/www.zeitz.de\/de\/stadt_zeitz10.html\" target=\"_blank\">Zeitz<\/a> (Sachsen-Anhalt), wurde diese Sammlung offiziell der Stadtbibliothek in Zeitz zur Aufbewahrung und Bekanntmachung \u00fcbergeben. 1999 erfolgte der Umzug an einen neuen Standort der Stadtbibliothek.\u00a0In Zeitz wohnen heute noch viele Luther-Nachkommen. Ihr Ahnenherr war selbst einige Male in der Stadt und unterst\u00fctzte hier die Einf\u00fchrung seines Freundes Nikolaus von Amsdorf als ersten ordinierten evangelischen Bischof in Deutschland. 2002 wurde der F\u00f6rderverein der Lutheriden-Bibliothek gegr\u00fcndet. 2003 verlegte die Lutheriden-Vereinigung ihren Sitz von Hamburg nach Zeitz. Die Lutheriden-Bibliothek zog Ende M\u00e4rz 2007 in das Torhaus des Museums Schloss Moritzburg Zeitz um, dem heutigen Standort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie alles begann &#8230; 1925 trafen sich die Nachkommen Dr. Martin Luthers und seiner Frau Katharina in Erfurt und beschlossen einen Verein zu gr\u00fcnden. Die Vereinsgr\u00fcndung der Lutheriden-Vereinigung e.V.\u00a0fand dann 1926 in Eisenach statt. 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